Für die Autonome Provinz Tibet wird ein Extra Permit benötigt und es sind nur geführte Touren möglich. Aber Tibet gibt es auch in anderen Provinzen. Xiahe liegt im Autonomen Bezirk Gannan in der Provinz Gansu, wird hauptsächlich von Tibetern bewohnt und ist bekannt für das tibetisch-buddhistische Kloster Labrang. Um etwas tibetische Luft zu schnuppern, wenn„Drei Tage in Tibet“ weiterlesen
Kategorie-Archive: Allgemein
Oasen entlang der Seidenstraße
Aus den Läden erschallte arabische Musik, die Männer trugen lange Bärte und am Horizont konnte man die Wüstenlandschaft deutlich erkennen. Vieles erinnert einen hier mehr an den Mittleren Osten als an China. Die Schriftzeichen in Turpan, meiner nächsten Station entlang der Seidenstraße, waren jedoch mehrheitlich chinesisch. Der Ort ist bekannt als das Death Valley von„Oasen entlang der Seidenstraße“ weiterlesen
Grenzerfahrungen
Die Zugfahrt von Almaty nach Ürümqi dauerte ca. 26 Stunden – davon 8 Stunden von Almaty zur chinesischen Grenze, 4 Stunden Sicherheitskontrolle, 3 Stunden Aufenthalt am netten Grenzort und weitere 11 Stunden von der Grenze nach Ürümqi. Ich hatte bei meiner Reisevorbereitung gelesen, dass dies die einfachste Möglichkeit wäre, die Grenze zu überqueren – sofern„Grenzerfahrungen“ weiterlesen
Sowjetische Architektur, zentralasiatische Küche und europäisches Flair
„In welcher anderen Stadt kann man Nachmittags Ski fahren und am Abend des gleichen Tages ins Ballett gehen?“, fragt eine Dame in einem Werbevideo in der Tourist Information in Almaty. Nun ja, eine andere Stadt fällt mir da schon ein… Aber die Botschaft ist klar: Almaty bietet eine hohe Lebensqualität. Nach insgesamt vier Tagen Aufenthalt„Sowjetische Architektur, zentralasiatische Küche und europäisches Flair“ weiterlesen
Work in progress
Von Almaty aus nahm ich den Nachtzug ins 600km westlich gelegene Shymkent. Die Stadt ist mit 1 Million Einwohnern die drittgrößte des Landes und war einst eine bedeutende Station auf der Seidenstraße. Die Zugfahrt war erstaunlich komfortabel: Ich teilte mir ein 4er Schlafabteil mit zwei Kasachen. Es gab kostenlos frisches Trinkwasser, die Zug Mediathek bot„Work in progress“ weiterlesen
Vom Grand Canyon in die Alpen
Es waren Bilder von schönen Schluchten und grandiosen Gebirgsseen von anderen Travellern, die mich nach Kasachstan gelockt haben. Denn ursprünglich wollte ich lediglich Almaty bei der Durchreise nach China besuchen. Nun habe ich etwa anderthalb Wochen im neuntgrößten Land der Welt eingeplant. Nachdem ich mit der Marshrutka in Almaty angekommen war, machte ich direkt eine„Vom Grand Canyon in die Alpen“ weiterlesen
Urlaub auf dem Bauernhof
Die Babushka in Kyzyl-Oi wartete bereits mit selbstgebackenem Brot und Marmelade auf mich. Ich hatte mir auf Booking.com ein Zimmer in einem Homestay reserviert. Erst gab es Verwirrung darüber, ob ich an der richtigen Adresse wäre. Denn auf Booking.com hat das CBT einen gemeinsamen Eintrag für alle Gasthäuser in dem Dorf angelegt. Aber die Babushka„Urlaub auf dem Bauernhof“ weiterlesen
Unendliche Weiten
„Die Straße zum Song-Köl See ist sehr schlecht. Dafür braucht man einen Geländewagen“, erklärte mir die freundliche Damen im CBT, der Tourismus Information in Kochkor auf meine Frage, wie ich am besten dorthin komme. Ich arrangierte den Transport mit dem Yurt Camp, wo ich zwei Nächte bleiben wollte. Am Song-Köl haben Nomaden-Familien ihre Sommerweiden. Im„Unendliche Weiten“ weiterlesen
Erste Eindrücke aus Kirgisistan
Nach einem ziemlich ruckeligen Flug über Istanbul nach Bishkek kam ich am Morgen in Kirgisistan an. Von der kirgisischen Hauptstadt aus wollte ich direkt weiter nach Cholpon-Ata, einem Badeort am Issyk-Kul See. Die Organisation dieser Weiterreise stellte sich als erstaunlich einfach heraus. Kaum hatte ich den Flughafen verlassen, musste ich mir nur noch eine Traube„Erste Eindrücke aus Kirgisistan“ weiterlesen
Zurück in der Urbanität
Meine letzte Nacht in Jordanien verbrachte ich in Madaba. Ich hatte die Stadt aus strategischen Gründen ausgewählt: Von dort ist es nicht mehr weit zur Grenze und im Gegensatz zu Unterkünften direkt am Toten Meer sind die Hotelpreise deutlich günstiger. Madaba gab mir überall mehr, als ich gehofft hatte. Angefangen beim Hotel, das von außen„Zurück in der Urbanität“ weiterlesen