Streuverluste

Von Vientiane, der laotischen Hauptstadt, hatte ich im Vorfeld wenig Gutes gehört. Es gebe nichts Interessantes und überhaupt sollte man möglichst wenig Zeit dort verbringen. Bislang hatte ich mit Hauptstädten, die andere Reisende für wenig attraktiv halten, jedoch immer gute Erfahrungen gemacht, so dass ich mich davon nicht abhielten ließ. Und auch Vientiane enttäuschte mich„Streuverluste“ weiterlesen

Höher, schwieriger, weiter

Mit dem Bus ging es weiter nach Vang Vieng. Ich hatte zuvor höchst unterschiedliche Erfahrungsberichte über Busfahrten in Laos gelesen: Von schlechten Straßenverhältnissen war die Rede. Es wurde berichtet, dass Leuten reihenweise schlecht wurde, aber es gab auch ein paar positive Erlebnisse. Der Minivan, in dem ich saß, war mehr als komfortabel und die Straße„Höher, schwieriger, weiter“ weiterlesen

Noch mehr Tempel

Mein Wecker klingelte um 5:20 Uhr. Ich war eigentlich erst recht spät angekommen nach der langen Busfahrt, aber ich wollte schon im Morgengrauen auf die Straßen von Luang Prabang. Ich zog mich also schnell an und lief die Hauptstraße herunter. Dort standen auch schon andere Touristen und ein paar Einheimische, die den Touristen etwas Reis„Noch mehr Tempel“ weiterlesen

Special: Alles, was nicht nicht erlaubt ist, ist erlaubt

Wenn Deutschland ein Schilderwald ist, dann ist China definitiv ein Schilderdschungel. Überall weisen Straßenschilder auf dieses oder jenes hin. Ich gebe zu, ich habe sie schnell ausgeblendet, da sie in der Regel voller chinesischer Schriftzeichen waren und ich selten die Informationen fand, die ich benötigt hätte. Mein volles Interesse haben aber Hinweisschilder geweckt, auf denen„Special: Alles, was nicht nicht erlaubt ist, ist erlaubt“ weiterlesen

Mit dem Nachtbus nach Laos

Da mir Kunming beim ersten Mal nicht sonderlich gefallen hatte, reduzierte ich die Zeit in der Stadt auf das nötigste. Mein Bus kam in der Früh um 7 Uhr an und ich nahm noch am gleichen Tag den Nachtbus nach Luang Prabang, Laos, um 18:30 Uhr. In der Zwischenzeit wollte ich noch ein kleines Viertel„Mit dem Nachtbus nach Laos“ weiterlesen

Minority Report

Shangri-La, das klingt nach Erholung, Erleuchtung und ein wenig Exotik. Dabei handelt es sich um einen Marketing-Gag. In einem Roman von James Hilton trug ein paradiesischer Ort jenen Namen, ohne dass damit unbedingt das damalige Zhongdian gemeint gewesen wäre. Die Einheimischen sagen natürlich, dass sich der Autor an buddhistischen Schriften orientiert hätte. Um den Tourismus„Minority Report“ weiterlesen

Auf den Spuren eines Tigers

Von Kunming, der Hauptstadt Yunnans, habe ich nicht viel gesehen. Ich kam erst am Abend an und am nächsten Tag hatte ich zwar noch einen halben Tag Zeit, aber die Galerie, die ich mir ansehen wollte, war kürzlich umgezogen. Noch dazu regnete es durchgehend. Entsprechend war ich froh, als ich im Zug nach Dali saß.„Auf den Spuren eines Tigers“ weiterlesen

Geldscheinmotive am Li River

Von Zhangjiajie fuhr ich mit dem Bus nach Changsha und von dort aus mit dem Zug weiter nach Guilin. Die Stadt liegt am Li River in einer Landschaft von Karst Hügeln und hat 5 Millionen Einwohner. Für chinesische Verhältnisse also eine Kleinstadt. Besonders der Tourismus floriert in dieser Gegend. Guilin ist für viele der Ausgangspunkt„Geldscheinmotive am Li River“ weiterlesen

Auf dem Film-Set von Avatar

Workout of the day: Treppensteigen. Der Wanderweg in Zhangjiajie bestand eigentlich aus nichts anderem als Steintreppen. Für eine Stunde ging es so bergauf. Unterbrochen nur für kurze Abschnitte, in denen man auf ebenem Gelände ging. Oben angekommen war mein T-Shirt durchgeschwitzt. Aber der Aufstieg hat sich gelohnt: Felstürme aus Sandstein ragten wie Wolkenkratzer in den„Auf dem Film-Set von Avatar“ weiterlesen

Von friedlichen Kriegern und kampfbereiten Mönchen

Von Xiahe aus fuhr ich mit Bus und Zug weiter nach Xi‘An, bekannt für die Terrakotta-Armee. Ich machte mich entsprechend direkt am ersten Tag auf, um mir die Krieger näher anzusehen. Da ich bei solchen Sehenswürdigkeiten häufig die Erfahrung gemacht habe, dass man nur mit eigenen Augen das sieht, was man auf vielen Photos auch„Von friedlichen Kriegern und kampfbereiten Mönchen“ weiterlesen

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